Teilsystem – S₁ am Stellglied (innen), das letzte liefert die Regelgröße
Eingabeform
Totzeit
Koeffizienten absteigender Potenzen, z. B. 2 1 für 2s+1
z. B. 1 3 2 für s²+3s+2 (Zählergrad < Nennergrad)
komplexe Werte ohne Leerzeichen, z. B. -1+2i; -1-2i
Faktoren 1./2. Ordnung mit Absolutglied 1, je in Klammern:
(T*s+1) oder (a2*s^2+a1*s+1), z. B. (2s+1)(0.5s^2+0.1s+1).
Gesamtordnung: Nenner ≤ 10, Zähler ≤ 9.
Normalform der erzeugten Zustandsraumdarstellung
A, b, c werden bei der Analyse aus G(s) erzeugt (danach editierbar):
Matlab-Konvention: Zahlen durch Leerzeichen, Zeilen durch ; – Dezimalpunkt verwenden
n Zahlen, durch ; getrennt (Spaltenvektor)
n Zahlen, durch Leerzeichen getrennt (Zeilenvektor)
Bereiche und Verstärkung
Der Regelbereich ist nur Wissen über die
Anlage – er steuert die Simulation nicht (Start bei y_anf, Seite 1).
Großsignal-Plausibilität
Stellbereich Δu = u_max − u_min
—
Ausgangsspanne k_S·Δu
—
Regelbereich Δy = y_max − y_min
—
Δy / Δu im Vergleich zu G(0) = k_S
—
Bewertung
—
Gesamtstrecke
Ordnung n
—
Verstärkung G(0) = Π G_i(0)
—
Totzeit (Summe, Näherung)
—
Stabilität
—
Gesamtstrecke für Blatt System und
den Streckentest; Seite 1 regelt die Kette der Teilsysteme.
Störungen
Definition der Störungen (Blatt „Stoerungen" der Projektdatei). Angriffspunkt
je Störung wählbar. Die Felder richten sich nach dem Störungstyp. Die Simulation
mit Störungen folgt auf Seite 1; das Speichern erfolgt live und beim „💾 Speichern".